News Archiv 2003

Kauf einer neuen Dreher Mühle 600/1000

  • September 2003
  • Erweiterung Maschinenpark

Um den ständig steigenden Mengen und Teilegrößen gerecht zu werden, haben wir erneut in unseren Maschinenpark investiert. Mit dieser Anlage sind wir in der Lage, Teile mit einer Breite von 1000 mm ohne Vorzerkleinerung zu verarbeiten. Und das bei einem Durchsatz von bis zu 1000 kg pro Stunde! Hierzu wurden auch zwei neue Mitarbeiter eingestellt.

Abschluss unserer Bauarbeiten

  • August 2003
  • Abschluss Bauarbeiten

Wir freuen uns unsere Bauarbeiten zum Neubau mit der Fertigstellung unserer Außenanlage mit Verladezone, Leergutlager und Toranlage abgeschlossen zu haben. Wenn sie 'mal wieder in der Nähe sind, dann kommen sie einfach vorbei und lassen sich in einer kleinen Privatführung unser Gelände zeigen.

Freiwillige Teilnahme an der Messung und Beurteilung der Gefahrstoffbelastung beim Recycling von Kunststoffen

  • März 2003
  • Messung und Beurteilung der Gefahrstoffbelastung beim Recycling von Kunststoffen

VORGABEN: Die Firma KRB Kunststoff-Recycling-Bartl hat sich im Rahmen eines Messauftrages der LfU (Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg) freiwillig an dem Projekt "Gefahrstoffbelastung an Arbeitsplätzen beim Recycling von Kunststoffen" beteiligt. Die Datenerhebung erfolgte an folgenden Stoffen: Staub (Freisetzung aus Transport- und Verarbeitungsprozessen), Schwermetalle (Inhaltsstoffe von Kunststoffen), flüchtige, organische Verbindungen (volatile organic compounds-VOC), die überwiegend duch die Zersetzung von Kunststoffen bei thermischer Belastung entstehen.

ERGEBNISSE: Es wurden personengetragene Messungen durchgeführt, um ein Bild der tatsächlichen Belastung der Arbeitnehmer zu erhalten. Zusammenfassend lassen sich die Ergebnisse der am 25.02.2002 und 06.11.2002 duchgeführten Gefahrstoffmessungen wie folgt darstellen:

Staub: Alle Messwerte für die einatembare Staubfraktion (E) und die alveolengängige Staubfraktion (A) in den einzelnen Arbeitsbereichen lagen unter den gesetzlichen Grenzwerten von I-Staub < 1 (E) bzw. 0,1 (A)

Schwermetalle: Eine Einhaltung der Grenzwerte war in allen Fällen gegeben. Die Grenzwerte liegen bei I-MAK < 0,1, I-TRK < 1

Kohlenwasserstoffe: In allen Arbeitsbereichen wurden die zulässigen Konzentrationen weit unterschritten

Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir beim Bau unserer neuen Anlagen und Gebäude in die richtige Richtung investiert haben. Die geschlossenen Systeme (Aufgabe, Mühle, Allmetallausscheider, Abfüllanlage , Entstaubung über Zyklon in Octabin mit Inlett) zeigen hier ihre Wirkung.